Einmalig! Ein EM-Marathon durch die Altstadt von Göteborg!

FEI European Championships Gothenburg 2017

Einmalig! Ein EM-Marathon durch die Altstadt von Göteborg!

KS | Fahren – So etwas haben die Fahrer noch nie erlebt. Die Veranstalter der EM 2017 in Göteborg hatten einen Marathon angelegt, dessen Kurs mitten durch die Stadt Göteborg führte. Zehntausende Schaulustige hatten sich entlang der Straße aufgestellt um den Fahrern zuzujubeln. Am Ende setzte sich erwartungsgemäß der Niederländer Ijsbrand Chardon mit einer rasanten Fahrt an die Spitze des Feldes.

Der Niederländer Ijsbrand Chardon zeigte einen tollen Marathon und führt nun nach zwei Teilbewerben die Ergebnisliste an. © FEI Claes Jakobsson
Der Niederländer Ijsbrand Chardon zeigte einen tollen Marathon und führt nun nach zwei Teilbewerben die Ergebnisliste an. © FEI Claes Jakobsson

„Die Atmosphäre war unglaublich! Wir haben wirklich einige schöne Turniere, aber die sind nicht vergleichbar mit diesem hier. Es ist wunderschön hier und überall in der Stadt standen Zuschauer, die uns angefeuert haben. Ich könnte so einen Stadtkurs wirklich jeden Tag in meinem Leben fahren.“ sagte der Niederländer nach seiner Fahrt zur FEI.

Rund 35.000 Zuschauer waren heute beim 4-Spänner Marathonfahren dabei. Der selektive Kurs verlangte sowohl Fahrern als auch den Pferden einiges ab. Der Zweitplazierte erst 20-jährige Belgier Edouard Simonet möchte morgen nochmal voll angreifen. „Ich werde jetzt versuchen gut zu schlafen, die Pferde ruhen lassen und morgen so schnell als möglich zu sein. Ich denke heute haben die Zuschauer den Bewerb wirklich genossen und morgen wird das Stadion hoffentlich voll sein“.

Der Österreicher Andreas Ruschitzka liegt nach Dressur und Marathon mit seinen Kladrubern und Lipizzanern auf Platz 21. © Stefan Lafrentz
Der Österreicher Andreas Ruschitzka liegt nach Dressur und Marathon mit seinen Kladrubern und Lipizzanern auf Platz 21. © Stefan Lafrentz

Für den Österreicher Andreas Ruschitzka und sein edles Kladruber- und Lipizzaner Gespann ist diese EM ebenfalls etwas Besonders. Alleine die Qualifikation und die Möglichkeit zur Teilnahme an so einem Großevent ist für den Österreicher die lange Anreise allemal Wert gewesen.

Ergebnisse nach Dressur und Marathon:
Einzel:
1. Ijsbrand Chardon (NED) 147.37
2. Edouard Simonet (BEL) 151.50
3. Christoph Sandmann (GER) 151.82
4. Theo Timmerman (NED) 155.73
5. Georg von Stein (GER) 156.44
6. Koos de Ronde (NED) 157.88
7. Benjamin Aillaud (FRA) 160.76
8. Jozsef Jr. Dobrovitz (HUN) 162.48
21. Andreas Ruschitzka (AUT) 198.05
Ergebnislink

Team:
1. Niederlande – 299.05
2. Deutschland – 306.02
3. Belgien – 319.74
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